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Das schweizerische Bundespatentgericht – ein Vorbild für die Zentralkammer?
Michael Ritscher wird über einige Besonderheiten des nun seit fünf Jahren tätigen Schweizer Bundespatentgerichts berichten, die für deutsche Unternehmen und deren Berater bei grenzüberschreitenden Patentstreitigkeiten interessant sind, insbesondere auch vor dem Hintergrund des sich nun im Frühjahr 2018 abzeichnenden Einheitlichen Patentgerichts.
Konstantin Schallmoser, Leiter des Pariser Büros von Preu Bohlig & Partner, gibt im Anschluss ein kurzes Update zum Beginn der Vorläufigen Anwendbarkeit des EPGÜ, dem überarbeiteten Zeitplan und den strategischen Konsequenzen hieraus.
Das „Preu-Frühstück“ findet in den Münchner Kanzleiräumen von Preu Bohlig & Partner statt.
